Bereits in der dritten Generation wird die Löer-Gruppe mit engagierter Familientradition geführt.
Mit dem Firmensitz im westfälischen Lünen, agiert das Unternehmen zentral aus dem Münsterland in die Gebiete des Ruhrgebiets, Sauerland und Rheinland.
Mit klarem Blick für die Zukunft erschließt die Unternehmensgruppe ständig neue Geschäftsbereiche und ist heute in den Arbeitsgebieten
aktiv. In der Gruppe finden Kunden einen soliden Partner, der Seriosität, Konstanz und Vertrauen zur Basis erfolgreicher Geschäftsbeziehungen gemacht hat. Viele unserer Geschäftsbeziehungen sind schon von generationsübergreifender Zusammenarbeit geprägt, ohne auf innovative Ideen und Einflüsse zu verzichten. Diese Mischung aus bestehendem und Neuem sorgt für Erfolg. Grundsätzlich werden Projekte immer mit großem Bezug zur Praxis und zu den Lebensumständen der Menschen umgesetzt, was zur Zufriedeheit aller Beteiligten führt.
Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges war es Hubert Löer, der den ersten Grundpfeiler der heutigen Löer-Gruppe setzte. Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmittel war eine der wichtigsten Aufgaben der Zeit. Folgerichtig baute Hubert Löer – selbst Sohn einer Bauerfamilie aus Anröchte – einen Krämerladen und einen Landhandel auf.
Dabei war er so erfolgreich, dass schon bald eigene Produktionsstätten für Lebensmittel und eine Niederlassung in Wuppertal folgten. Als umtriebiger Mensch suchte Hubert immer neue Märkte und Absatzwege – Fähigkeiten, die bis heute die Unternehmensgruppe der Familie prägen.
Ende der 70-er Jahre, mit der Entstehung der ersten Supermärkte, fand sein Sohn Winfried Löer in der Immobilienwirtschaft ein neues zukunftsorientiertes Betätigungsfeld. Die Zeit der Krämerläden war vorbei, die Entwicklung der Städte stand im Vordergrund. Winfried Löer hatte die Fähigkeit, aus jeder Idee eine neue zu entwickeln, von seinem Vater übernommen. Er erkannte das Potential in der Grundstücks- und Immobilienentwicklung und gründete zum Ende des Jahrzehnts ein eigenes Unternehmen.
Seit 2005 trägt Matthias W. Löer die Ideen seiner Vorfahren in der Löer Unternehmensgruppe weiter: Bodenständigkeit, die, die kontinuierliche Entwicklung neuer Ideen und Geschäftsbereiche sind Faktoren, die sein Handeln bis heute prägen.
So hat sich aus einem Krämerladen eine ganze Unternehmensgruppe entwickelt, die erfolgreich neue Wege beschreitet – und dabei die ursprünglichen Werte des Familienunternehmens fortführt.
Seit 2011 ist der feste Standort und Firmensitz der Löer-Gruppe Nordkirchen. In dem kleinen Ort mit dem bekannten Schloss wurde Ende 2011 der neue Firmensitz bezogen, der gleichzeitig für die meisten Gesellschaften auch Hauptsitz ist.
Im Jahr 2018 wurde mit dem Bau der ersten speziell für Senioren geplanten Wohnanlage ViertelGrün begonnen. Das besondere, es handelt sich hier nicht um ein klassisches Altenheim, sondern eine Wohnanlage mit verschiedenen Wohnformen, wie Wohngemeinschaften, abgeschlossenen Wohnungen, Tagespflege etc.. Alles, nur nicht vergleichbar mit einem klassischen Heim.
Seit 2019 wird der Ambulante Pflegedienst „Herzlich & Gerne“ mit viel Engagement und Herzblut als Teil der Unternehmensgruppe geführt. Erstmals wird somit im Bereich der medizinischen Dienstleistung die Angebotspalette erweitert.
Auch 2020 wird in der Löer-Gruppe mit Hochdruck an neuen und spannenden Themen in den bekannten Bereichen, sowie in neuen Feldern nach tollen Projekten und Aufgaben gesucht.
Umzug in eine grössere Verwaltungseinheit im Herzen von Lünen mit besten Verbindungsmöglichkeiten ins Ruhrgebiet und Münsterland. Wir freuen uns auf mehr Büros und einen attraktiveren Arbeitsplatz für unsere Mitarbeiter.
Im Andenken an seine verstorbenen Eltern gründete Matthias W. Löer eine Stiftung, die ihren Namen trägt. Durch die, die Herausforderungen schwieriger Lebensphase geprägt, liegt ihm diese Initiative besonders am Herzen.
Die Pixberg-Löer Stiftung unterstützt Kinder dabei, einen geregelten und glücklichen Einstieg in unsere Gesellschaft zu schaffen. Für diese Aufgabe konnten bereits viele Unterstützer unter Freunden und Geschäftspartnern gewonnen werden. Damit wird die Arbeit der Stiftung gefördert und langfristig gesichert.